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Sie sind hier: Sonderausstellung - 2017: Verborgene Schätze

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Freitag, 23.09.2016, 19 Uhr

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Jeden letzten Sonntag im Monat, um 15 Uhr führen wir Sie durch Deutschlands größte Zweiradsammlung.

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Die Schatzkammer des Zweiradmuseums

Nur ein Teil der umfangreichen Sammlung des Deutschen Zweirad- und NSU-Museums wird dauerhaft im Museum präsentiert. Wie in allen Museen weltweit ruhen hunderte Objekte im Verborgenen: im Depot. Gelegentlich verlassen einige davon ihren Aufbewahrungsort und gehen als Leihgaben in andere Museen auf Reisen oder werden - zeitlich begrenzt - für bestimmte Themenbereiche eingesetzt.

Die Ausstellung widmet sich in Gänze den „verborgenen Schätzen“ als solchen und gibt einen Einblick in ein breit gefächertes Spektrum, das seit den Anfängen des Museums im Jahr 1956 vielgleisig erweitert und vervollständigt wird, denn Sammeln und Bewahren sind - neben dem Ausstellen und Vermitteln - die wichtigsten Aufgaben eines Museums.  Für die heutige und kommende Generationen stellt diese Sammlung eine Fülle von technischem und sozialem Wissen dar, ein gewaltiges Potential der Ideen erfindungsreicher Menschen – schöpferische Einfälle, die die Welt bewegten.

Vor genau 200 Jahren begann das Abenteuer des einspurigen Fahrens auf zwei Rädern. Und damit der spannende Werdegang einer genialen Erfindung. Als Freiherr von Drais 1817 seine Laufmaschine durch die Straßen Mannheims steuerte, konnte er nicht ahnen, was seine Innovation auslöste.

Der Bogen wird geschlagen von hölzernen Rädern aus der „Urzeit des Zweirads“ zu stählernen Fahrzeugen der einst größten Zweiradfabrik der Welt (NSU) mit Patina und Geschichten, stollenbereiften Jugenderinnerungen aus den 1970ern, unbekannten japanischen Raritäten wie der superseltenen allerersten 50 ccm „Monkey“ hin zur starken 500 ccm-Turbo, klappbaren Mini-Mofas, die selbst im New Yorker „Museum of Modern Arts“ nicht fehlen dürfen, und nicht zuletzt frühen Versuchen, das elektrische Fahren in den Zeiten der Ölkrise zu etablieren – vor 45 Jahren!